Von Windeln verweht - Die Geburt und das neue Leben mit Säugling // Teil 1

Ich möchte euch heute ein wenig zur Geburt und unserem neuen Leben mit Baby erzählen. Ich fand es während meiner Schwangerschaft immer wahnsinnig interessant, Erfahrungsberichte von frischgebackenen Mamis zu lesen und jetzt kann ich auch endlich etwas zu dem Thema beitragen und meine ganz persönliche Erfahrung mit euch teilen. Ich werde eine kleine Serie daraus machen, da ich die vielen Informationen und Details niemals in einem Beitrag zusammenfassen könnte. Am besten fange ich also heute ganz am Anfang an, mit der ersten Wehe sozusagen!


Die Geburt

Die erste Wehe kam um ungefähr 8:00 Uhr morgens als ich mir die Zähne geputzt habe. Eigentlich hätte ich sie kaum wahrgenommen... Aber als sich dann ungefähr alle 10 Minuten ein ähnlich unangenehmes Gefühl in meinem Bauch breitmachte, dämmerte es mir langsam... Da ich aber eigentlich noch 3 Wochen zum errechneten Geburtstermin hatte, dachte ich mir, dass es höchstwahrscheinlich irgendwelche "komischen" Pseudowehen sind. Ich hatte während der gesamten Schwangerschaft nicht eine spürbare Übungs- oder Senkwehe. Wird ja auch langsam mal Zeit, dachte ich mir. Also gönnte ich mir einen ruhigen Vormittag im Bett, während die Bauchschmerzen dann immer stärker wurden und in kürzeren Abständen kamen, bis ich sie auch tatsächlich veratmen musste. Das Ganze kam mir schon etwas komisch vor, aber ich habe zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht geglaubt, dass es schon losgeht. Und so plötzlich wie der Spuk kam, war er auch schon wieder vorbei und ich hatte keine Schmerzen mehr. Da ich zufällig am Nachmittag sowieso beim Frauenarzt war, sollte er einfach mal nachsehen. Der Muttermund war aber noch zu und er konnte keine Anzeichen erkennen, dass Florian schon auf dem Weg war. Also sind wir ganz entspannt nach Hause gefahren und Alex hat mich ins Bett geschickt um Ruhe zu tanken. Tja... keine 10 Minuten lag ich dort und die Wehen gingen wieder los. Diesmal auch schon deutlich heftiger und in kürzeren Abständen. Bis Mitternacht haben wir uns das angeschaut und dann entschlossen, in die Klinik zu fahren. Das war wirklich surreal, weil wir natürlich auf den Moment "es geht los" so lange hingefiebert haben und dann war dieser Moment plötzlich wahrhaftig da. 

Im Krankenhaus kam es dann aber wie es kommen musste und die Wehen hörten wieder auf. Der Muttermund war zwar schon leicht geöffnet, aber es ging trotz ausgiebiger Spaziergänge durch das  gesamte Krankenhaus (Bewegung soll wohl die Wehen verstärken) nichts mehr vorwärts, so dass sie uns nach einer ganzen Weile doch wieder nach Hause schickten... :-( Es war so ein blödes Gefühl mit gepackter Tasche wieder wegzufahren und sich wieder ins Bett zu legen. So hatte ich doch gerade erst angefangen mich mit der Tatsache anzufreunden, dass es jetzt tatsächlich losging. Aber kaum lag ich im Bett, fingen die Wehen sofort wieder an und diesmal mit einer Wucht, dass mir echt die Luft wegblieb. Eine Stunde hielt ich es noch aus bevor ich mich heulend und schluchzend zurück ins Auto quälte und wir uns (diesmal etwas schneller) wieder auf den Weg ins Krankenhaus machten. Alex hat sogar eine rote Ampel überfahren; darauf ist er ganz stolz ;-) Im Krankenhaus empfing uns die Hebamme und sie meinte, mit Blick auf mein tränenüberströmtes Gesicht: "Na, das sieht ja jetzt schon mehr nach Geburt aus!". Lange Rede kurzer Sinn, der Muttermund hatte sich innerhalb einer Stunde fast vollständig geöffnet und sie schafften es gerade noch eine PDA zu legen, bevor es dann auch schon richtig losging. Der kleine Floh war dann innerhalb von sehr kurzer Zeit da und unser Leben von einer Sekunde zur nächsten für immer verändert...!

Was ich im Nachhinein weiß: Dass ich mich bei einer zweiten Geburt auf keinen Fall nochmal nach Hause schicken lassen würde, wenn ich intuitiv eigentlich weiß, dass die Geburt schon längst richtig losgegangen ist. Am Ende ging das alles total schnell und ich war dann letztendlich viel zu spät im Krankenhaus. Das machte alles natürlich etwas turbulent und hat mich nur unnötig gestresst. Außerdem ist es eigentlich nicht üblich, dass bei fast vollständig geöffnetem Muttermund noch eine PDA gelegt wird... Da ich aber lautstark darauf bestanden habe, weil das vor der Geburt meine einzige Bedingung war, haben sie es dann doch noch gemacht... Es ging auch nur noch mit Wehenhemmern, da ich während der Wehen nicht mehr ruhig sitzen konnte - der Anästhesist hat wahrscheinlich auch ordentlich geschwitzt. Das muss ja alles nicht sein und sicherlich wäre alles etwas angenehmer gewesen, wenn ich zwischendrin nicht nochmal daheim gewesen wäre und die PDA so zu einem angemessenen Zeitpunkt bekommen hätte. Aber ich mache da keinem einen Vorwurf - manchmal ist das sicher nicht so einfach abzuschätzen.


Die Schmerzen

Was mich vor dieser Erfahrung immer wahnsinnig interessiert hat, war die Frage: Wie weh tut das? Wie fühlen sich die Wehen an? Ist es auszuhalten? Man kann sich das ja vorher überhaupt nicht vorstellen.

Also - bei mir war das so: Die Wehen fingen leicht an und wurden dann zunehmend stärker. Am Anfang kam ich mir äußerst cool vor, weil ich sie wirklich gar nicht so schlimm fand. Die Wehen ähnelten ganz normalen Regelschmerzen. Diese Coolness verschwand dann aber ab einem gewissen Punkt immer weiter. Und die Wehen waren ganz am Schluss so schlimm, dass ich nicht mehr klar denken, geschweige denn sprechen konnte und mir sicher war, ich muss jeden Moment in Ohnmacht fallen oder vielleicht sogar sterben. Leider keine Übertreibung, haha! Ich empfand den Schmerz am Schluss wie riesige Wellen, die in den ganzen Körper ausstrahlen und einen komplett lähmen, so dass man fast nicht mehr atmen kann. Ich war unendlich dankbar, als die PDA anfing zu wirken und würde es nie wieder ohne machen. Es kann sein, dass ich die Schmerzen als so unerträglich empfunden habe, weil der kleine Florian ein "Sternengucker" war, er also nicht optimal im Becken lag, was stärkere Schmerzen unter der Geburt verursachen kann. Außerdem öffnete sich bei mir der Muttermund am Ende extrem schnell, was natürlich mit großen Schmerzen verbunden ist. Ich möchte niemandem unnötig Angst machen oder Panik schüren, sondern einfach meine ganz persönliche Erfahrung teilen. Bestimmt gibt es Frauen, die weniger Schmerzen empfunden haben, oder besser damit umgehen konnten. So eine Geburt ist sehr individuell - man weiß vorher einfach nicht, was einen erwartet. Fest steht nur, dass es weh tut. Wie stark, das ist natürlich unterschiedlich. Und außerdem: Wenn alles geschafft ist und man sein kleines Häufchen Liebe in den Armen hält, ist wirklich alles vergessen. Großes Indianerehrenwort. Es gehört halt dazu!

Die eigentliche Geburt habe ich nach den furchtbaren Wehen insgesamt als den einfachsten Part empfunden. In meinen Vorstellungen dachte ich immer, die Austreibungsphase würde der schlimmste und anstrengendste Teil der gesamten Geburt sein. Dem war aber nicht so - das hat aber natürlich eventuell auch mit der PDA zu tun. Außerdem hat diese Phase bei mir keine 10 Minuten gedauert, da die Geburt schnell beendet werden musste. Aber ich kann mir vorstellen, dass mir viele Frauen in diesem Punkt zustimmen und die Wehenphase als unangenehmsten Teil der Geburt beschreiben würden, weil sie ewig dauert und man sich auch irgendwie so hilflos fühlt.

Am Ende steht für mich persönlich fest: Eine Geburt bringt einen körperlich und emotional an seine Grenzen, ja, und sie tut wirklich wirklich wirklich weh. Aber wenn ich meinen kleinen Floh ansehe, weiß ich einfach, dass es sich gelohnt hat und dass ich das alles gerne auf mich genommen habe :-) Und ich erinnere mich, dass ich noch im Kreißsaal lautstark verkündete, dass ich das alles sofort noch einmal machen würde! Hallo, Hormone!

Mein einziger Rat für werdende Mütter wäre, eine PDA nicht von Anfang an auszuschließen. Ich bin ein großer Fan; ich weiß jedoch natürlich, dass viele Frauen aus diversen Gründen keine derartigen Schmerzmittel unter der Geburt wollen. Ich kann nach meiner Erfahrung aber nur sagen: Ich würde mir die Option einfach offenlassen. Man weiß nie, wie die Geburt verläuft und wie man das alles währenddessen empfindet. Ich würde den Anästhesiebogen vorher schon ausfüllen, dann kann man zumindest im Notfall noch die PDA legen, ohne dass man lange irgendwelchen Papierkram erledigen muss. Meine PDA war absolut perfekt - ich habe null Schmerzen empfunden, konnte die Beine jedoch noch bewegen. Ich hatte auch keinerlei Nebenwirkungen. Für mich stand eine Geburt ohne Schmerzmittel aber auch nie zur Diskussion. Mir war immer klar, dass ich alles in Anspruch nehmen würde, was mir die Geburt erleichtern und die Schmerzen lindern würde. Das ist für mich persönlich einfach logisch gewesen. Ich lasse ja auch nicht ohne Betäubung eine Wurzelbehandlung oder einen anderen schmerzhaften medizinischen Eingriff über mich ergehen. Aber das darf ja jeder für sich selbst entscheiden! Ich finde es einfach toll, dass man heutzutage die Wahl hat.


Thema Geburtsverletzungen: Florian wurde am Ende mit einer Saugglocke und dem Kristeller-Handgriff auf die Welt gebracht, weil es ziemliche Komplikationen gab. In so einem Fall wird so gut wie immer ein Dammschnitt gemacht. Ich habe diesen aber kaum wahrgenommen (auch Dank PDA, denke ich) und alles ist innerhalb von ca. 2-3 Wochen einigermaßen gut abgeheilt und abgeschwollen. Die ersten Tage bekommt man Schmerzmittel und die machen das alles natürlich erträglicher! Außerdem erhält man von den Schwestern jederzeit eisgekühlte Binden. Ich will ehrlich sein: Die ersten Toilettengänge waren der blanke Horror - anders kann ich es leider nicht ausdrücken - aber auch das wurde nach und nach besser. Klar gibt es insgesamt schönere Dinge im Leben, aber solche Aspekte gehören in manchen Fällen leider dazu. Zum Glück ist man in der Anfangszeit so euphorisch und abgelenkt, dass man sich nicht allzu viel damit beschäftigt.

Komplikationen

Ich habe mich während der Geburt in unserem Krankenhaus die gesamte Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle haben sich einfach ganz toll gekümmert und ich bin sehr dankbar für die netten und kompetenten Hebammen und Ärzte. Natürlich ist so eine Geburt ein sehr turbulentes Ereignis, bei dem auch viel schieflaufen kann - so wie auch bei uns. Aber selbst als es etwas brenzlig wurde und ich hilflos mit Sauerstoffmaske im Kreißsaal lag, Florians Herztöne ständig in den Keller rasselten und immer mehr Ärzte hektisch in den Raum rannten, habe ich irgendwie die Ruhe bewahren können. Ich habe einfach auf ihr aller Wissen, ihre Erfahrung und auf die moderne Medizin vertraut und war mir sicher, dass am Ende schon alles in Ordnung sein würde - irgendwie. Etwas anderes blieb mir auch irgendwie nicht übrig.

Da Florians Herztöne ja wie schon beschrieben leider immer wieder abgefallen sind und er irgendwie feststeckte, musste irgendwann sein pH-Wert kontrolliert werden. Dann war auch klar, dass er die Geburt einfach nicht gut verkraftet - er musste also sehr schnell geholt werden. Nachher wurde mir gesagt, dass ich haarscharf an einem Notkaiserschnitt vorbeigeschrammt bin. Ich bin aber wirklich froh, dass wir es so hinbekommen haben und eine Not-OP umgehen konnten! Insgesamt war ich auch echt dankbar, dass ich zu diesem Zeitpunkt die volle Wirkung der PDA genießen konnte. Denn als dann plötzlich alles turbulent wurde, der Oberarzt auf mich gesprungen ist und oben mit aller Kraft auf meinen Bauch gepresst hat und die andere Ärztin unten gezogen hat, ging es eigentlich nur noch um eine schnelle Beendigung der Geburt und nicht mein Wohlbefinden (was ja auch völlig ok ist). Ich weiß nicht, wie sich das alles ohne PDA für mich angefühlt hätte. Aber es war zumindest sehr schnell vorbei. Florian hat auch keinen Schaden davongetragen... er hatte höchstens einen etwas langgezogenen Kopf am Anfang :-) Er war natürlich trotzdem das schönste Kind auf der Welt, ist eh klar! Hihi.

Übrigens nennt man diese Aktion am Ende, bei welcher der Oberarzt das Kind quasi von oben mit großer Kraft herausgepresst hat, den Kristeller-Handgriff. Kannte ich vorher natürlich nicht und möchte ich eigentlich auch nicht nochmal erleben... Eeerk. Aber gut.



Wir hatten das Glück, dass wir direkt nach der Geburt ein Familienzimmer beziehen konnten und wir haben die Zeit zu dritt so wirklich sehr intensiv genossen, ohne uns dabei durch andere Personen gestört zu fühlen. Ich kann das jedem nur empfehlen. Manchmal geht es aus Platzmangel natürlich nicht, aber ich würde auf alle Fälle fragen. Das ist so eine besondere Zeit und es ist einfach toll, wenn man sie gemeinsam genießen kann.

Spannend fände ich meine Gedanken zur Geburt in einem Jahr oder so noch einmal neu niederzuschreiben. Sieht man das Ganze mit mehr Abstand ähnlich? Oder völlig anders? Ist man direkt nach der Geburt vielleicht wirklich total euphorisch und kommen im Nachhinein doch noch andere Gedanken auf? Wie verändern sich die Gefühle, wenn die Hormon-Euphorie vorüber ist? Vielleicht komme ich ja mal dazu, einen Vergleich zu ziehen. Das wäre doch sicher interessant!

Tja, und jetzt ist nichts wie es mal war! Ich genieße den kleinen Floh sooooo sehr und würde am liebsten die Zeit anhalten. Es ist wirklich so eine großartige Erfahrung, auch wenn es zwischendrin nicht immer alles so einfach ist. Im nächsten Teil dieser Serie erzähle ich euch, wie die Anfangszeit nach der Geburt lief. Leider nicht ganz so positiv, wie erhofft. Aber dazu später mehr! Wenn der kleine Florian brav ist, müsst ihr auch nicht zu lange darauf warten...

Alles Liebe! Habt ein schönes Wochenende!
Eure Stilblume

Kommentare

  1. Ich kann mich auch noch sehr gut an die Geburt meiner Tochter erinnern :) So ein elementares Erlebnis vergisst man sein ganzes Leben nicht :) Auch ich hatte große Schmerzen - meine kleine Florentina kam aber dann so schnell (innerhalb von 5 Stunden) zur Welt dass ich gar keine Zeit mehr für Schmerzmittel hatte X) Ich finde deine Serie toll und gerade für Mamis to be sehr spannend und informativ!

    liebste Grüße,
    Petra

    http://www.homeofhappy.at

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    1. Uiii - die Kleine hatte es ja eilig ;-) Und es freut mich, dass Dir meine Serie gefällt!

      Florentina ist übrigens ein sehr süßer Name. Hört man nicht oft!

      Ganz liebe Grüße!
      Julia

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  2. Wunderbare Bilder vom kleinen Floh, liebe Julia. Wirklich ganz toll. Wie schön er schon immer die Augen offen hat. Ich finde es großartig, dass du deine Geburtserlebnisse mit uns teilst. Ich finde es immer wieder spannend zu lesen, wie es anderen Mamais ergangen ist und dass man DIESE Schmerzen nicht allein ertragen muss.
    Liebste Grüße
    Nadja

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    1. Ja - die Augen hat er inzwischen immer öfter mal auf... dann zücke ich immer gleich die Kamera und mache gefühlte 1000 Bilder. Mein Computer macht bald dicht bei den Fotomengen :-) Und ich freue mich natürlich, dass Dir der Beitrag gefallen hat.

      Hab eine ganz tolle Woche!
      Liebe Grüße,
      Julia

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  3. Wow, was für ein schöner und ehrlicher Bericht. Und was für ein wunderschönes Baby :)
    Ich habe noch kein Kind, bin aber schon gespannt, wie das bei mir mal alles sein wird :)

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    1. Danke :-) Ja, da hast Du ein wunderbares Abenteuer vor Dir, auf das Du Dich schon wahnsinnig freuen kannst!! Versprochen :-D

      Ganz liebe Grüße,
      Julia

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  4. Liebe Julia,
    ich freue mich so für dich und den kleinen Floh. Das alles gut ging und ihr nun zu dritt das Leben genießen könnt.❤ Zwar dauert es bei mir noch etwas doch wir sind auch schon auf den Weg eine Familie zu gründen und so einen Post wie dieser hat mich sehr beruhigt. Endlich schreibt mal jemand wie es wirklich ist und verschönert nicht nur alles. Zwar bekomme ich auch etwas Bauch grummeln vor den Schmerzen einmal. Doch erst mal muss ein Kind entstehen. ;)
    Bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil. Doch könntest du noch etwas über vor der Geburt schreiben, was darf man und was nicht? Sei es beim Essen oder mit den Sport, wo habt ihr euren Kinderwagen her etc? Ich habe eigentlich so viele Fragen an dich doch ich glaube du wirst uns noch auf viele schöne und einmalige Wege mitnehmen.

    Ich drücke dich und den kleinen Floh ganz lieb.❤
    Lieben Gruß
    Heike

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    1. Liebe Heike,

      wie spannend! Da habt ihr so ein riesiges Abenteuer vor euch - das kann man sich vorher kaum vorstellen. Ich freue mich schon seeeehr auf den Zeitpunkt, wenn es bei euch so weit ist :-) Ich verstehe, dass Du beim Gedanken an die Schmerzen Bauchgrummeln bekommst, aber ich kann Dich wirklich beruhigen... das geht einfach irgendwie vorbei und dann ist auch die schlimmste Wehe sofort vergessen! Und die Tatsache, dass ich dem Oberarzt direkt nach der Geburt verkündet habe, dass ich es sofort noch einmal machen würde, sollte Dich auch beruhigen :-D

      Und tausend Dank für Deine vielen Ideen für Dinge, die Du hier gerne zum Thema Schwangerschaft/Baby/etc. gerne lesen würdest. Habe ich mental abgespeichert und versuche das in nächster Zeit umzusetzen :-) Habe eh noch Nachholbedarf - den Großteil meiner Schwangerschaft etc. habe ich hier gar nicht geteilt, weil ich in der Arbeit so eingespannt war und das nicht alles unter einen Hut bekommen habe, aber viele Dinge kann ich ja wunderbar auch im Nachhinein noch in einen Post verpacken :-)

      Alles Liebe!
      Julia

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  5. Liebe Julia,

    ich finde deinen Bericht wirklich sehr schön und die Bilder sind so traumhaft, dein kleiner Prinz ist so süß! Ich habe leider noch keine Kinder aber ich freue mich die Erfahrung eines Tages zu machen :) Du hast einen wirklich sehr schönen Blog und es macht einfach Spaß den zu lesen!

    Liebe Grüße :)

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